Mit den Sternchen ganz rechts könnt ihr einzelne Server oder Städte als eure Favoriten markieren.
Mithilfe der Sortierfunktion könnt ihr diese dann in der Liste nach oben holen und so leichter finden:Möglichkeiten der Listensortierung. Wie ihr seht, könnt ihr die Liste auch nach Ländern und Antwortzeit sowie Server-Auslastung ordnen. Die zweite Registerkarte „Map” ermöglicht euch den Zugriff mittels einer Weltkarte:Eine visuelle Server-Auswahl for each Weltkarte. Hinzu kommt noch eine dritte Registerkarte mit der Möglichkeit, nach Ländern und Latenz zu filtern.
Die Latenz beschreibt den Zeitraum zwischen zwei Ereignissen. In der Telekommunikation ist es eine Verzögerung, bis auf eine Aktion eine Reaktion folgt.
Confidentiality
Das war es im Wesentlichen schon mit der Benutzeroberfläche. Unter „Settings” wird es noch einmal interessant, doch dazu komme ich im nächsten Abschnitt. Die Benutzerfreundlichkeit ist nicht schlecht, aber auch nicht optimum.
Die Mechanik der Server-Liste ist etwas behäbig und intransparent. Bei ipvanish for fire tv einem Klick auf den Kreis mit der Ziffer klappen sich die einzelnen Server aus, das Sternchen markiert die Stadt als Favoriten und ein Klick woanders stellt sofort eine Verbindung her. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig. Üblich wäre eher eine umgekehrte Lösung, also Ausklappen bei Klick auf die Zeile und Get started einer Verbindung bei Klick auf ein entsprechendes Image.
Fraglich ist auch, wie viele Menschen wirklich Städte oder sogar einzelne Server favorisieren wollen. Meist geht es ja entweder darum, die eigene IP zu verbergen, dann ist der Server-Ort egal.
Oder ihr benötigt eine IP-Adresse aus einem bestimmten Land. Dann ist die Stadt irrelevant und die beste Wahl ist immer der schnellste Server im Land. Es wäre daher schön, Länder favorisieren zu können, sodass sie auf der Startseite der Application direkt verfügbar wären. Doch das geht nicht. Wenn ihr zum Beispiel regelmäßig IP-Adressen aus Deutschland, Frankreich und den United states of america nutzen möchtet, müsst ihr diese Länder jedes Mal aus der vollständigen Länderliste heraussuchen – oder unter „Server Checklist” einzelne Städte oder Server favorisieren. Bei letzterer Lösung müsst ihr bei jeder Nutzung aufs Neue die Liste nach Favoriten ordnen, damit diese euch etwas bringen.
Die meisten Nutzer haben keinen Bedarf nach häufigem Wechseln der Länder. Daher sind diese Schwächen nicht weiter wild. Doch im Vergleich zu Anbietern wie ExpressVPN oder Personal Internet Accessibility (PIA) ist hier die Benutzeroberfläche nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Schade ist auch, dass die Benutzeroberfläche nirgends kleine Tooltips oder One-way links auf eine On the net-Hilfe hat.
Wer mehr über die einzelnen Funktionen wissen will, muss auf eigene Faust die Hilfe des Anbieters durchsuchen. Außerdem gibt es diese leider nur auf Englisch. Funktionen: Anonym im Netz und US-Netflix.
IPVanish verfügt über eine gute Standardausstattung an Funktionen. Wobei die Aufgabe eines VPN simpel ist: Ihr stellt eine verschlüsselte Verbindung zu einem Server des Anbieters her und sämtlicher Internet-Verkehr läuft dann durch diese Verbindung. Das heißt, die Gegenseite, von der ihr Daten übertragt, sieht von euch nur die IP-Adresse des VPN-Servers. Ebenso weiß euer World-wide-web-Company nicht mehr als die Zeiten, zu denen ihr mit dem VPN verbunden wart, und die Mengen der Daten, die ihr übertragen habt. Was für Daten das waren, weiß er nicht, denn der Datenstrom ist verschlüsselt.
Um die Nutzung für euch noch bequemer zu gestalten, könnt ihr die Application so einrichten, dass sie sich nach dem Start des Rechners von selbst verbindet. Hierfür gibt es wiederum verschiedene Einstellungsoptionen.